Die Brille vom Augenarzt:

Die Brille vom Augenarzt:

 
unabhängig, präzise, routiniert
 
 

Sehen Sie nicht mehr gut?

Dann wird es Zeit für eine neue Brille! Als Ihre Augenärzte bestimmen wir Ihre Brillenglasstärke ganz genau und passen die Sehhilfen individuell für Sie an. Wir berücksichtigen dabei bereits bestehende Augenerkrankungen und geplante Therapien sowie die Erfordernisse des täglichen Lebens, wie Auto fahren, Lesen, Musizieren oder Computerarbeit. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen jedoch die Kosten für diese Untersuchung bei Erwachsenen nur noch, wenn die Sehleistung weniger als 30 % beträgt.
 
Brillenglasbestimmung beim Fachmann –
für ein optimales Ergebnis

 
Die Brillenglasbestimmung vom Augenarzt ist präzise. Im Gegensatz zum einfachen Sehtest geht es nicht um die Bestimmung der Funktion beider Augen, sondern darum, mit welchen Gläsern diese Funktion optimal und am wenigsten belastend für beide Augen genutzt werden kann, ohne bestehende Fehler zu verschlimmern und ohne die Fähigkeiten beider Augen zum Selbstausgleich (Akkomodationsfähigkeit) einzuschränken. 
 
Eine Brillenglasbestimmung vom Augenarzt garantiert unabhängig vom Optiker die Empfehlung für notwendige und sinnvolle Gläser. Dabei werden begleitende Therapien (z. B. eine Grauer-Star-Operation, Blutdruck- oder Blutzuckereinstellung, antiarrhythmische und antirheumatische Therapie) berücksichtigt und wird ggf. die Brillenglasbestimmung zu einem späteren Zeitpunk geplant.
 

Wie geht Ihr Augenarzt vor?

Kontrolle von Vorderabschnitten und Netzhaut
Zuerst untersucht der Augenarzt immer sowohl die Vorderabschnitte des Auges als auch die Netzhaut. Netzhaut-, Hornhaut- und Linsenveränderungen werden so berücksichtigt. Damit wird sichergestellt, dass die neue Brille wirklich sinnvoll ist und die gewünschte Sehverbesserung erzielt.
 
 
Bestimmung von Zylinder und Achse
Während zunächst das sphärische Glas bestimmt wird, erfolgt anschließend die Bestimmung von Zylinder und Achse (Astigmatismusausgleich). Bei höheren Zylindern muss die Achse auf ca. 2° genau erfolgen. Nur dann
kann ein optimales Sehergebnis entstehen.
 
 
Erkennen von Augenerkrankungen
Bei Auffälligkeiten werden die Augen gründlich überprüft und ggf. Hornhauttopographien durchgeführt. So können Augenerkrankungen erkannt werden, die neben kurzfristig zu erwartenden Brillenglasänderungen bestimmte Therapien erfordern.
 
 
Prüfung des Zusammenspiels der Augen
Damit beide Augen gleich gefordert werden und das Tragen der Brille angenehm ist, stehen am Ende der Brillenglasbestimmung immer der subjektive beidäugige Feinabgleich und die Prüfung des Zusammenspiels der Augen.
 
 
Verordnung der Gläser
Erst dann werden Ihnen die Gläser vom Augenarzt
verordnet. Wenn gewünscht, geben wir Empfehlungen zur Art und Tönung der Gläser.
 
 
Das richtige Glas
Zur Beschaffenheit und Funktionalität der Gläser (Kunststoff, Glas, Beschichtung, Härtung, Entspiegelung, getönt oder selbsttönend) wenden Sie sich dann mit dem Rezept an den Optiker Ihres Vertrauens. Aus der Vielzahl an Gläservarianten wird er das optimale Glas für Ihre Erfordernisse heraussuchen.  
 
 
Die Brille vom Augenarzt – damit Sie immer klaren Durchblick haben.